Schötmar (Bad Salzuflen)

Übersicht

Deutschland, Bundesland Nordrhein-Westfalen, Kreis Lippe, Gemeinde Bad Salzuflen, Amt Schötmar

1231 wird anlässlich einer Neuordnung der Diözese Paderborn eine Urkunde ausgefertigt, in der es um die Zugehörigkeit von Scutemere (heute Schötmar) geht.

1920 wurde Schötmar zur Stadt ernannt.

Es gibt in Schötmar keine jüdische Gemeinde mehr. Die ehemalige Synagoge Schötmar, die während der Novemberpogrome 1938 durch Brand stark beschädigt wurde und die heute als Wohnhaus genutzt wird, befindet sich an der Aechternstraße 19.

Am 1. Januar 1969 wird die Stadt Schötmar aufgrund des § 3 des Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Lemgo (Lemgo-Gesetz) mit der bisherigen Stadt Bad Salzuflen und den Gemeinden Biemsen-Ahmsen, Ehrsen-Breden, Grastrup-Hölsen, Holzhausen, Lockhausen, Papenhausen, Retzen, Werl-Aspe, Wülfer-Bexten und Wüsten zur neuen Stadt Bad Salzuflen zusammengeschlossen

Täter und Mitläufer 1933-1945

SS-Rottenführer
Dachmann Hermann (Gustav)
* 10.06.1908 in Schötmar
† 00.05.1949 im Gefängnis Gollnow
vor 1945 Angehöriger der Lagermannschaft im KL Auschwitz

Opfer ohne Wehrmachtsangehörige und Bombenangriffe

Auf dieser Seite sind die Personen aufgeführt, die in Schötmar geboren wurden bzw. gewohnt haben.

B

Wohnort: Minden Gebiet: Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Detmold, Kreis Minden-Lübbecke
Name: Block Anna  

Eic

Eichmann Bruno
* 31.10.1900 Schötmar
Schötmar
(Nordrhein-Westfalen, Kreis Lippe, Ortsteil Bad Salzuflen)
.
Ghetto
Riga
Eichmann Hans
* 25.09.1894 Schötmar
Schötmar
(Nordrhein-Westfalen, Kreis Lippe, Ortsteil Bad Salzuflen)
.
Ghetto Riga für tot erklärt
Eichmann Ilse geb. Strauß
* 22.03.1902
Königshofen
Schötmar
(Nordrhein-Westfalen, Kreis Lippe, Ortsteil Bad Salzuflen)
.
Ghetto Riga für tot erklärt