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Deutschland, Bundesland Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Düsseldorf, kreisfreie Stadt

1933 gab es etwa 600 Juden in Oberhausen. Bis zur Reichspogromnacht im November 1938 gab es eine Synagoge in der Friedenstraße 24 (erbaut 1898), die in der Nacht vom 9. auf den 10. November unter der Aufsicht der Oberhausener Feuerwehr niedergebrannt wurde. Die 1858 errichtete Holtener Synagoge in der Mechthildisstraße wurde bereits 1927 wieder aufgegeben, 1936 verkauft und seitdem als Wohnhaus genutzt.

Täter und Mitläufer 1933-1945

SS-Unterscharführer
Kühnemann Heinrich (Johannes)
* 11.08.1919 in Essen
† 1998 in Oberhausen
vor 1945 Angehöriger der Standortverwaltung (GEV) im KL Auschwitz